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Brigitte Wieland verlässt die FBS

33 Jahre FBS: Jetzt lockt die Freiheit

Seit 1988 wirkt sie in der Familienbildungsstätte, nun verabschiedet sie sich aus dem Dienst. Brigitte Wieland hat ihren Teil dazu beigetragen, dass die FBS das wurde, was sie jetzt ist: Eine moderne Bildungseinrichtung, die sich aus der Mütterschule St. Anna entwickelt hat. Als Kinderbetreuerin in einem Angebot für alleinerziehende Mütter und für Grundschulkinder begann die gelernte Erzieherin Brigitte Wieland ihre Mitarbeit. Ihre erste Aktion war passend dazu die Einrichtung eines Spielzimmers.
Daraus entwickelte sich eine pädagogische Mitarbeiterin für Eltern-Kind-Angebote, PEKiP-Kursleitung, Leitung für mehrtätige Bildungsmaßnahmen in Baasem und Federführung der Fachbereiche Frauen, Senioren, gesellschaftliche Bildung, Kreativität, gesunde Ernährung und nicht zuletzt der Kochkurse.
Saß sie zu Beginn noch in einem Durchgangsraum mit Materialschrank und Wickeltisch, arbeitete sie später in einem eigenen, großen und schönen Büro.
Darüber hinaus war Brigitte Wieland eine hochgeschätzte Kollegin mit stets offenen Ohren und Beratungsfunktion im Team: „Man konnte immer mit jeglichen Themen zur ihr kommen und auf Verständnis und pragmatische Unterstützung zählen. Sie ist hier im Haus unser Multitalent und wird wirklich vermisst werden.“ Das Multivalent blickt zurück auf 33 bewegte Jahre und freut sich über viele „tolle Menschen“, die sie kennen gelernt hat und zu denen sie teilweise heute noch Kontakt hat.
Nun freut sie sich auf Zeit mit der Familie und besonders auf ihre zwei Enkel, auf ihre Hobbies und das Entdecken von Neuem. So gesehen startet sie ab heute in einen „neugierigen Unruhestand“. Verabschiedet wurde sie mit einer kleinen Feier in Anwesenheit der Geschäftsführerin des Bildungsforums, Ursula Pinnekamp und Vorstandsmitglied Alois Nühse sowie im Kreise ihrer Kolleginnen und Kollegen.